Digital Omnibus am 29. Juni 2026 vom Rat verabschiedet
Der AI Act wird ernst.
Sind Sie prüfbereit?
KI-Register, Risiko-Einstufung und Schulungsnachweise in einem Werkzeug. Aktuell im Aufbau. Frühzugang mit 50 Prozent Gründungsrabatt für die ersten 50 Kunden.
Rechtsstand August 2026. Cookie-frei. Für KMU im DACH-Raum.
Das Problem
Drei Pflichten, die fast jedes KMU betreffen
Die KI-Verordnung gilt nicht nur für KI-Entwickler. Wer ChatGPT, Copilot, ein Recruiting-Tool oder KI-Funktionen in Standardsoftware nutzt, ist Betreiber: mit eigenen Pflichten.
Die Schulungspflicht (Art. 4) ist in Kraft
Alle Mitarbeitenden, die mit KI arbeiten, brauchen nachweisbare KI-Kompetenz, zugeschnitten auf ihre Rolle. Ohne dokumentierten Nachweis bleibt jede Aufsichts-Anfrage unbeantwortbar. Der Digital Omnibus hat daran nichts geändert.
Maximales Bussgeld
Bei verbotenen Praktiken bis zu 35 Mio. EUR oder 7 Prozent des Umsatzes. Für KMU gelten reduzierte Obergrenzen, existenzbedrohend bleibt es trotzdem.
Transparenzpflichten seit 02.08.2026
Chatbots, Deepfakes und KI-generierte Inhalte müssen gekennzeichnet werden (Art. 50). Diese Frist bleibt auch nach dem Digital Omnibus unverändert bestehen.
Wer nicht dokumentiert, kann sich nicht verteidigen. Compliance ist kein Einmal-Check, sondern ein Zustand.
Zur Checkliste für KMUSelbsttest
Bin ich vom EU AI Act betroffen?
Fünf Fragen, etwa eine Minute. Sie erfahren, welche Pflichten Ihr Unternehmen konkret treffen und ab wann. Ohne Anmeldung, ohne E-Mail-Adresse, nichts verlässt Ihren Browser.
Dieser Check ersetzt keine Rechtsberatung. Er ordnet die häufigsten Fälle ein. Bei eigenen KI-Produkten, Hochrisiko-Anwendungen oder Zweifelsfällen sollten Sie anwaltlich prüfen lassen.
Die Lösung
Drei Module, ein Werkzeug
Kostenlose Checker sagen Ihnen einmalig, dass Sie betroffen sind. Prüfbereit wird das Werkzeug für alles danach: Register pflegen, Risiken einstufen, Nachweise erzeugen.
KI-Register
Alle KI-Systeme Ihres Unternehmens an einem Ort: vom ChatGPT-Account bis zum HR-Tool mit verstecktem KI-Feature.
- Geführter Inventar-Assistent
- Erkennt KI in Standardsoftware
- Ein Klick: Register-Auszug als PDF
Risiko-Check und Doku-Generator
Fragenbaum statt Paragrafen: Jedes System wird eingestuft, die Pflicht-Dokumentation wird generiert. Immer nach aktuellem Rechtsstand inklusive Digital Omnibus.
- Einstufung nach Risikoklassen inkl. Anhang III
- KI-Richtlinie und Doku-Vorlagen fürs Unternehmen
- Fristen-Alerts bei neuen Pflichten
Schulungsnachweis
Wer wurde wann worin geschult? Audit-fertig dokumentiert, rollenbasiert statt Giesskanne.
- Schulungskonzept-Generator je Rolle
- Basis-Schulung mit Wissens-Check inklusive
- Teilnahme-Nachweise und Erinnerungen
So funktioniert es
So sieht der Ablauf nach dem Launch aus.In drei Schritten vom Chaos zum Nachweis
Kein Projekt, kein Berater, keine Paragrafen-Recherche: Der Assistent führt Sie durch.
Inventar anlegen
Der Assistent fragt ab, welche Tools Sie nutzen, und schlägt KI-Systeme vor, die Sie vielleicht übersehen: CRM-Features, Copilot und Co.
Einstufen und dokumentieren
Pro System beantworten Sie einen kurzen Fragenbaum. Prüfbereit erzeugt Einstufung, Begründung und die passenden Dokumente.
Team schulen und nachweisen
Mitarbeitende absolvieren die rollenbasierte Schulung, Nachweise landen automatisch im Archiv. Bei einer Prüfung: exportieren, fertig.
Preis
Ein Bruchteil eines Beratertags
Zum Vergleich: AI-Act-Beratungsprojekte starten bei 5.000 bis 15.000 EUR. Prüfbereit soll Compliance zum planbaren Monatsbetrag machen.
- 1 Nutzer, bis 10 KI-Systeme
- Register, Risiko-Check, Doku-Export
- Schulung und Nachweis für bis zu 5 Mitarbeitende
- 5 Nutzer, unbegrenzte KI-Systeme
- Alles aus Solo plus Fristen-Alerts
- Schulung und Nachweise für bis zu 50 Mitarbeitende
- Preis lebenslang eingefroren
Preise gelten ab Launch. Frühzugang mit 50 Prozent Rabatt für die ersten 50 Gründungskunden, lebenslang eingefroren. Die Eintragung auf die Warteliste ist unverbindlich und kostenlos.
Enterprise-Governance-Lösungen kosten typischerweise fünfstellig pro Jahr.
Häufige Fragen
Kurz und ehrlich beantwortet
Geplant ist der Launch im Herbst 2026. Das Produkt ist aktuell im Aufbau. Wartelisten-Kunden erhalten den Frühzugang zuerst und sichern sich den Gründungsrabatt.
Nichts Verbindliches: keine Vertragspflicht, keine Zahlung. Sie erhalten Produkt-Updates und zum Start den Zugang zum Frühzugang mit 50 Prozent Gründungsrabatt. Austragen ist jederzeit möglich.
Der Rat der EU hat den Digital Omnibus am 29. Juni 2026 final beschlossen. Die Hochrisiko-Pflichten nach Anhang III verschieben sich auf den 2. Dezember 2027, für KI in Produkten (Anhang I) auf den 2. August 2028. Unverändert bleiben die Schulungspflicht (Art. 4) und die Verbote (Art. 5), beide seit dem 2. Februar 2025 in Kraft, sowie die Transparenzpflichten (Art. 50) ab dem 2. August 2026. Bis zur Veröffentlichung im Amtsblatt, erwartet bis Ende Juli 2026, gilt formal noch die ursprüngliche Fassung der Verordnung (EU) 2024/1689.
Ja. Als Betreiber eines KI-Systems gilt für Sie seit Februar 2025 die Schulungspflicht nach Art. 4. Genau diesen Standardfall soll Prüfbereit ab Launch in unter einer Stunde sauber dokumentierbar machen.
Nein. Prüfbereit wird ein Dokumentations- und Selbstauskunfts-Werkzeug, keine Rechtsberatung. Es strukturiert Ihre Pflichten und erzeugt Ihre Nachweise. Für Sonderfälle, etwa eigene KI-Produkte oder Hochrisiko-Anbieterpflichten, empfehlen wir zusätzlich anwaltliche Prüfung. Mit strukturierter Doku als Grundlage sparen Sie dort massiv Zeit.
Kostenlose Checker, zum Beispiel der Kompass der Bundesnetzagentur, beantworten einmalig die Frage, ob Sie betroffen sind. Prüfbereit ist als laufendes System danach gedacht: Register pflegen, neue Tools einstufen, Doku aktuell halten, Schulungen nachweisen. Compliance ist kein Einmal-Check, sondern ein Zustand.
Geplant ist Hosting ausschliesslich auf EU-Servern, DSGVO-konform und mit Auftragsverarbeitungsvertrag. Ihre KI-Inventardaten werden nicht für Modell-Training verwendet.
Sobald Ihr KI-Einsatz Personen in der EU betrifft oder Sie Leistungen in die EU erbringen: ja, über das Marktortprinzip. Viele Schweizer KMU mit EU-Kunden fallen darunter.
Nichts. Sie tragen sich unverbindlich auf die Warteliste ein und erhalten zum Start 50 Prozent Rabatt auf den Listenpreis, dauerhaft, solange Ihr Abo läuft.
Warteliste
Die nächste Frist läuft bereits
Am 2. Dezember 2026 endet die Nachfrist für die maschinenlesbare Kennzeichnung generativer KI. Die Hochrisiko-Pflichten folgen ein Jahr später, am 2. Dezember 2027.
bis zum 2. Dezember 2026: Ende der Wasserzeichen-Nachfrist für generative KI
Erste 50 Unternehmen: 50 Prozent Gründungsrabatt, lebenslang eingefroren.
Frühzugang sichern (30 Sekunden)Kein Newsletter-Zwang. Kein Spam. Austragung jederzeit.
Bis zur Veröffentlichung im Amtsblatt gilt formal die ursprüngliche Fassung der Verordnung (EU) 2024/1689.